Ladungssicherung LKW

Ladungssicherung im LKW: Vorschriften, Methoden und Sicherungsmittel im Überblick

Jedes Jahr verursacht mangelhafte Ladungssicherung in Deutschland Schäden in Millionenhöhe und führt zu Unfällen mit Personenschäden. Das Statistische Bundesamt führte allein für das Jahr 2020 rund 537 Unfälle mit Personenschäden und über 1.000 Fälle mit Sachschäden auf unzureichend gesicherte Ladung zurück. Die Straßenverkehrsordnung verlangt, dass jede Ladung im LKW so verstaut und gesichert ist, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen oder herabfallen kann.

 

In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche gesetzlichen Vorschriften für die Ladungssicherung im LKW gelten, wer dafür verantwortlich ist, welche Methoden und Sicherungsmittel in der Praxis eingesetzt werden und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Gesetzliche Grundlagen der Ladungssicherung im LKW

Die Ladungssicherung im LKW ist in mehreren Gesetzen, Verordnungen und anerkannten technischen Regeln verankert. Diese Vorschriften richten sich nicht nur an den Fahrer, sondern auch an Verlader, Unternehmer und Fahrzeughalter.

§ 22 StVO: Die zentrale Vorschrift

§ 22 Absatz 1 der Straßenverkehrsordnung bildet die gesetzliche Basis. Er bestimmt, dass die Ladung einschließlich aller Geräte zur Ladungssicherung und der Ladeeinrichtungen so zu verstauen und zu sichern ist, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik zu beachten. § 22 regelt außerdem die zulässige Höhe, Breite und Länge der Ladung sowie die Kennzeichnungspflicht bei überstehendem Ladegut.

§ 23 StVO: Pflichten des Fahrzeugführers

Ergänzend regelt § 23 StVO die sonstigen Pflichten des Fahrzeugführers. Er muss dafür sorgen, dass Ladung und Besetzung die Sicht und das Gehör nicht beeinträchtigen und das Fahrzeug sowie die Ladung vorschriftsmäßig sind.

§ 412 HGB: Pflichten von Absender und Frachtführer

Neben den verkehrsrechtlichen Regelungen enthält das Handelsgesetzbuch zivilrechtliche Pflichten. Nach § 412 HGB ist der Absender für das beförderungssichere Verladen verantwortlich (also das Sichern der Ladung gegen Schäden am Transportgut selbst), während der Frachtführer für die betriebssichere Verladung sorgt (Fahrsicherheit, Einhaltung von Achslasten, Schwerpunktverteilung).

§ 31 StVZO: Verantwortung des Halters

Nach § 31 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung darf der Fahrzeughalter keine Fahrt anordnen oder zulassen, wenn er erkennen kann, dass Fahrzeug oder Ladung nicht vorschriftsmäßig sind. Damit liegt eine klare Mitverantwortung beim Unternehmer.

VDI-Richtlinie 2700: Anerkannte Regel der Technik

Die Richtlinienreihe VDI 2700 „Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen" des Verbands Deutscher Ingenieure ist seit 2004 das Grundlagenwerk zur Ladungssicherung und gilt als anerkannte Regel der Technik. Sie ist in mehrere Blätter untergliedert, die Ausbildung, Kräfteberechnung, Zurrmittelanwendung, Qualitätsmanagement, Sicherung heterogener Güter, Reibwertermittlung und branchenspezifische Regelungen abdecken. Die Inhalte der VDI 2700 werden regelmäßig von Gerichten und Behörden zur Beurteilung einer ordnungsgemäßen Ladungssicherung herangezogen.

DIN EN 12195: Ladungssicherungseinrichtungen

Die europäische Normenreihe DIN EN 12195 regelt Ladungssicherungseinrichtungen auf Straßenfahrzeugen. Teil 1 enthält Berechnungsvorschriften und Begriffsdefinitionen, Teil 2 betrifft Zurrgurte aus Chemiefaser, Teil 3 Zurrketten und Teil 4 Zurrdrahtseile. Die Normen regeln Kennzeichnung, Sicherheitsanforderungen und Prüfkriterien der Zurrmittel.

DGUV-Regelwerk

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung ergänzt den rechtlichen Rahmen um berufsgenossenschaftliche Regelungen. Besonders relevant sind die DGUV Vorschrift 70 „Fahrzeuge", die DGUV Regel 114-615 für den Güterkraftverkehr sowie branchenspezifische Informationen, etwa zur Ladungssicherung auf Innenlader-Paletten oder beim Einsatz von Absetzkippern. Zurrmittel müssen nach diesen Vorgaben vor jedem Einsatz geprüft und mindestens einmal jährlich durch eine befähigte Person kontrolliert und dokumentiert werden.

Auf Palette gesicherte Holzkiste

Wer ist für die Ladungssicherung im LKW verantwortlich?

Die Verantwortung für die Ladungssicherung ist auf mehrere Beteiligte verteilt. Jede Rolle hat eigene Pflichten, die sich aus den oben genannten Rechtsnormen ableiten.

Fahrer

Der Fahrer ist direkt dafür verantwortlich, dass die Ladung während der Fahrt gesichert bleibt. Er muss sich vor Fahrtantritt vom ordnungsgemäßen Zustand der Sicherung überzeugen und diese während der Fahrt bei Bedarf kontrollieren.

Verlader und Absender

Der Verlader ist verpflichtet, die Ladung so auf dem Fahrzeug zu platzieren, dass sie sicher transportiert werden kann. Dazu zählen gleichmäßige Gewichtsverteilung, lückenlose Stauung und korrekte Platzierung schwerer Güter. Der Absender muss relevante Informationen zur Ladung bereitstellen, etwa zu Gewicht, Schwerpunkt oder besonderen Sicherungsanforderungen.

Unternehmer und Halter

Der Unternehmer muss geeignete Fahrzeuge, ausreichend Sicherungsmittel und geschultes Personal zur Verfügung stellen. Er haftet, wenn fehlende Ausstattung oder mangelhafte Schulung eine Ursache für unzureichende Sicherung ist.

 

Bei Verstößen drohen allen Beteiligten Bußgelder, Punkte im Fahreignungsregister und im Schadensfall strafrechtliche Konsequenzen. Ausführliche Informationen dazu finden Sie im Ratgeber zu Bußgeldern und Strafen bei mangelhafter Ladungssicherung sowie im Beitrag zur Haftung des Verladers.

Fahrer sichert die Ladung mit einem Querbalken

Methoden der Ladungssicherung im LKW

In der Praxis werden zwei grundlegende Prinzipien unterschieden, die oft kombiniert eingesetzt werden: die formschlüssige und die kraftschlüssige Ladungssicherung.

Formschlüssige Ladungssicherung

Bei der formschlüssigen Sicherung liegt die Ladung lückenlos an festen Begrenzungen an, etwa an der Stirnwand, den Seitenwänden oder anderen Ladegütern. Entstehende Freiräume werden durch Hilfsmittel wie Staupolster, Luftsäcke, Leerpaletten oder Kanthölzer aufgefüllt. Die Ladung kann sich so physisch nicht bewegen, weil ihr jeder Spielraum genommen ist. Auch Sperrstangen, Ladebalken, Zurrnetze und Klemmbalken zählen zu den formschlüssigen Sicherungsmitteln, da sie Lücken schließen oder die Ladung direkt blockieren.

Kraftschlüssige Ladungssicherung

Beim Kraftschluss wird die Ladung durch Erhöhung der Reibung zwischen Ladung und Ladefläche gesichert. Das typische Verfahren ist das Niederzurren: Zurrgurte werden über die Ladung gespannt und drücken sie auf die Ladefläche. Je höher die Reibung und je größer die Vorspannkraft der Gurte, desto stabiler sitzt die Ladung. Rutschhemmende Unterlagen zwischen Ladung und Ladeboden verstärken diesen Effekt.

Direktzurren

Das Direktzurren ist eine Sonderform, bei der die Ladung direkt mit dem Fahrzeug verbunden wird, etwa durch Diagonal-, Schräg- oder Horizontalzurren. Dabei werden Kräfte nicht über Reibung, sondern unmittelbar über die Zurrmittel in das Fahrzeug eingeleitet. Diese Methode eignet sich besonders für schwere oder formstabile Güter mit geeigneten Anschlagpunkten.

Kombinierte Ladungssicherung

In der Praxis reicht selten eine einzelne Methode aus. Üblich ist eine Kombination: Die Ladung wird formschlüssig bis zur Stirnwand gestaut, Lücken werden geschlossen und die Ladung zusätzlich durch Niederzurren oder Direktzurren gesichert. Diese Kombination bietet in den meisten Fällen die zuverlässigste Sicherung. Eine ausführliche Darstellung der Methoden finden Sie im separaten Ratgeber zu den Arten der Ladungssicherung.

Ladefläche eines LKW

Sicherungsmittel und Hilfsmittel im Überblick

Für die Ladungssicherung im LKW steht eine Vielzahl geprüfter Sicherungsmittel zur Verfügung. Die Auswahl richtet sich nach Fahrzeugtyp, Ladegut und Sicherungsmethode.

Zurrgurte und Zurrmittel

Zurrgurte aus Chemiefaser sind das am häufigsten eingesetzte Zurrmittel. Sie sind leicht, gut handhabbar und können hohe Vorspannkräfte erzeugen. Ergänzend kommen Zurrketten und Zurrdrahtseile zum Einsatz, vor allem bei schweren oder scharfkantigen Gütern. Jedes Zurrmittel muss mit einem Etikett gekennzeichnet sein, das Vorspannkraft, zulässige Zurrkraft LC im geraden Zug, Handkraft, Herstelldatum, Gurtbandwerkstoff, Name des Herstellers und Rückverfolgbarkeitscode ausweist.

Rutschhemmende Materialien

Antirutschmatten und andere rutschhemmende Materialien erhöhen die Reibung zwischen Ladung und Ladefläche deutlich. Dadurch werden weniger Niederzurrgurte benötigt, um dieselbe Sicherungswirkung zu erreichen. Sie sind ein unkomplizierter und wirtschaftlicher Baustein der kraftschlüssigen Sicherung.

Ladebalken, Klemmbalken und Sperrstangen

Ladebalken, Klemmbalken und Sperrstangen werden zwischen Decke und Boden oder zwischen den Seitenwänden eingespannt. Sie blockieren die Ladung in Längs- oder Querrichtung und schließen Lücken. Besonders effektiv wirken sie in Verbindung mit Airlineschienen, in die sie eingerastet werden. Wichtig: Stangen müssen exakt zur Breite des Laderaums passen, und ihre zulässige Belastung (angegeben in daN) darf nicht überschritten werden.

 

Maßgeschneiderte Sperrstangen und Klemmbalken von allsafe sind in Länge, Material und Befestigungssystem exakt auf das Fahrzeug abgestimmt. Details zur Auswahl und Anwendung finden Sie im Ratgeber zu LKW-Ladungssicherungsstangen.

Airlineschienen und Zurrpunkte

Airlineschienen sind fest mit dem Laderaum verbunden und bieten nahezu beliebig viele flexibel wählbare Anschlagpunkte für Zurrgurte, Sperrstangen und weitere Sicherungsmittel. Sie lassen sich am Boden, an Seitenwänden oder an der Decke montieren. Wo sind beim Planenfahrzeug Seitenwände und Decke? Verfügbare Schienensysteme sollten nach DIN EN 12640 geprüft sein und eine ausreichende Belastbarkeit besitzen.

Kantenschutz, Staupolster und Lückenfüller

Kantenschutzprofile verhindern, dass Zurrgurte an scharfen Ladungskanten beschädigt werden oder reißen. Sie verteilen die Zurrkraft gleichmäßiger und schützen zugleich das Ladegut. Staupolster, Luftsäcke und Schaumstoffpolster füllen Lücken zwischen einzelnen Ladungsteilen und ergänzen so die formschlüssige Sicherung.

Ladungssicherungsnetze und Planen

Auf offenen Ladeflächen kommen Ladungssicherungsnetze und Abdeckplanen zum Einsatz. Netze leiten die Kräfte über Gurtbänder in die Zurrpunkte des Fahrzeugs ein, Abdeckplanen verhindern, dass leichtes Ladegut herabfällt. Beide Varianten benötigen ausreichend stabile Befestigungspunkte am Fahrzeug.

Besonderheiten nach Fahrzeugtyp

Nicht jedes Fahrzeug bietet die gleichen Voraussetzungen für die Ladungssicherung. Aufbau und Ausstattung entscheiden darüber, welche Sicherungsmittel sinnvoll einsetzbar sind.

Planenfahrzeug

In Planenfahrzeugen sind Seitenwände und Dachplane nicht zur Aufnahme von Ladungskräften geeignet. Die Sicherung erfolgt überwiegend kraftschlüssig über Zurrgurte an der Ladefläche. Bord- und Rungensysteme mit Zertifizierung können formschlüssig eingesetzt werden. Integrierte Deckenschienen mit absenkbaren Sperrbalken bieten eine flexible Zusatzsicherung.

Kofferfahrzeug

Beim Kofferaufbau (auch geschlossener Kastenwagen) bilden die festen Seitenwände eine stabile Begrenzung, die formschlüssige Sicherung begünstigt. Airlineschienen an Wänden, Boden und Decke schaffen Anschlagpunkte für Sperrstangen, Klemmbalken und Zurrgurte. Mehr Details dazu enthält der Ratgeber zur Ladungssicherung im geschlossenen Kastenwagen.

Offene Ladefläche

Auf Pritschen, Kippern oder offenen Anhängern muss die Ladung besonders gegen Herabfallen gesichert werden. Ladungssicherungsnetze, Abdeckplanen, Kanthölzer und ausreichende Zurrpunkte sind hier unverzichtbar. Staub- und schüttfähiges Material ist zusätzlich gegen Windverwehung zu sichern.

Folgen mangelhafter Ladungssicherung

Mangelhafte Ladungssicherung ist nicht nur ein rechtliches Risiko, sondern vor allem ein Sicherheitsrisiko. Stichprobenerhebungen des Kraftfahrt-Bundesamts zeigten, dass nur rund 35 Prozent der kontrollierten LKW ihre Ladung vorschriftsgemäß gesichert hatten. Bei mangelhafter Sicherung drohen Bußgelder, Punkte im Fahreignungsregister, Untersagung der Weiterfahrt und im Schadensfall strafrechtliche Verfolgung wegen fahrlässiger Körperverletzung oder Gefährdung des Straßenverkehrs. Zivilrechtlich können Schäden am Transportgut, an anderen Verkehrsteilnehmern oder am Fahrzeug geltend gemacht werden.

 

Eine vertiefte Darstellung der Bußgeldtatbestände und Haftungsfragen finden Sie in den Ratgebern zu Strafen bei Ladungssicherung und zur Haftung des Verladers.

Häufige Fragen zur Ladungssicherung im LKW

Wer ist für die Ladungssicherung im LKW verantwortlich?

Die Verantwortung ist auf mehrere Beteiligte verteilt. Der Fahrer muss vor und während der Fahrt für die korrekte Sicherung sorgen (§ 22 StVO). Der Verlader und Absender sind für die beförderungssichere Verladung zuständig (§ 412 HGB). Der Halter und Unternehmer tragen die Gesamtverantwortung dafür, dass geeignete Fahrzeuge, Sicherungsmittel und geschultes Personal bereitstehen (§ 31 StVZO). Bei Verstößen können alle Beteiligten haftbar gemacht werden.

 

Welche gesetzlichen Vorschriften gelten für die Ladungssicherung im LKW?

Zentral ist § 22 StVO, wonach die Ladung so gesichert sein muss, dass sie bei Vollbremsung oder Ausweichbewegung nicht verrutschen oder herabfallen kann. Ergänzend gelten § 23 StVO, § 412 HGB, § 31 StVZO sowie die anerkannten Regeln der Technik, insbesondere die VDI-Richtlinie 2700 und die europäische Norm DIN EN 12195. Im gewerblichen Bereich kommen Regelungen der DGUV hinzu, etwa die DGUV Vorschrift 70 und die DGUV Regel 114-615.

 

Was ist kraftschlüssige Ladungssicherung

Kraftschlüssige Ladungssicherung bezeichnet Methoden, bei denen die Ladung durch Erhöhung der Reibungskraft auf der Ladefläche gehalten wird. Das klassische Verfahren ist das Niederzurren mit Zurrgurten, die die Ladung auf die Ladefläche pressen. Antirutschmatten und andere rutschhemmende Materialien verstärken die Reibung zusätzlich. Die kraftschlüssige Sicherung wirkt in alle Richtungen und lässt sich mit formschlüssigen Elementen kombinieren.

 

Was ist formschlüssige Ladungssicherung

Formschlüssige Ladungssicherung liegt vor, wenn die Ladung lückenlos an festen Begrenzungen anliegt, etwa an Stirnwand, Seitenwänden oder angrenzenden Ladegütern. Freiräume werden mit Staupolstern, Luftsäcken, Kanthölzern oder Leerpaletten geschlossen. Auch Sperrstangen, Ladebalken und Zurrnetze blockieren die Ladung formschlüssig. Ziel ist es, jede Bewegungsmöglichkeit durch physische Begrenzung auszuschließen.

 

Welche Sicherungsmittel werden für die LKW-Ladungssicherung benötigt?

Zum Standardinventar gehören Zurrgurte, rutschhemmende Unterlagen, Kantenschutz, Staupolster oder Luftsäcke sowie Sperrstangen und Ladebalken. Je nach Fahrzeug kommen Airlineschienen, Zurrpunkte, Zurrnetze und Abdeckplanen hinzu. Für schwere Güter werden zusätzlich Zurrketten und Zurrdrahtseile genutzt. Entscheidend ist, dass alle Sicherungsmittel zur Ladung, zum Fahrzeug und zur gewählten Methode passen.

 

Was passiert bei mangelhafter Ladungssicherung?

Bei mangelhafter Ladungssicherung drohen Bußgelder, Punkte im Fahreignungsregister und ein Weiterfahrverbot an Ort und Stelle. Im Schadensfall kommen zivilrechtliche Haftung für Personen- und Sachschäden und strafrechtliche Konsequenzen hinzu, etwa wegen fahrlässiger Körperverletzung oder Gefährdung des Straßenverkehrs. Betroffen sein können neben dem Fahrer auch Verlader, Halter und Unternehmer.

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